Nicht mein Text

aber ich stimme dem vollinhaltlich zu

Vor 250 Jahren aus 13 räuberischen britischen Kolonien entstanden, raubten und „kauften” die USA insgesamt 50 Staaten zusammen. Frühere Eigentümer wie Mexiko wurden militärisch niedergemacht und enteignet, die Urbevölkerung, die sie Indianer nannten, wurde massakriert, vertrieben, entrechtet.

Führende amerikanische Politiker sehen bis heute in der Ausbreitung der amerikanischen Demokratie, Zivilisation und Macht eine göttliche Mission, ihre „manifest destiny”

Genauso sendungsbewusst und gnadenlos sind die USA bei der Jagd nach strategisch wichtigen Rohstoffen. Reiche Beute erzielten sie erst kürzlich mit Druck, Drohung und Erpressung in der Ukraine, im demokratischen Kongo und jetzt mit ihrem völkerrechtswidrigen Enthauptungsschlag in Venezuela, dem erdölreichsten Land der Welt. Nach der Monroe-Doktrin gehört der gesamte lateinamerikanische     Hinterhof ohnehin seit 200 Jahren den USA. Demnächst könnte Kuba dran sein.

Und auch Iran? Wenn Deutschland wertvolle Rohstoffe wie Venezuela hätte, wären wir längst 51.Bundesstaat der USA.

Was tun? Wer sich als Verbündeter ausschließlich auf die USA verlässt, ist verlassen   sobald die Einhaltung der versprochenen Bündnistreue den amerikanischen Machtinteressen widerspricht. Die Vietnamesen, Afghanen und auch die Ukrainer können ein trauriges Lied davon singen. Europa muss wachsam sein. Unsere sicherheitspolitische Alternative ist Kern-Europa.