Der weise Spruch eines Achtjährigen, wenn es um die Verwendung eines Messers beim Essen ging. Es waren drei schöne Tage mit den Jungs und ihren Eltern hier bei uns. Einfach angenehm, lustig, die Jungs intensiv im Einsatz mit den Geschenken, besonders mit den Booten, ein voller Erfolg.
Schönes Wetter, gutes Essen von unserem Meisterkoch (Paul natürlich), plaudern und relaxen, einfach nur genießen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.
Grosser macht auf „das schlimme Los der Einwohner von Gaza, von Westjordanien oder von Ostjerusalem“ aufmerksam und führt deren Lage auf die „furchtbare Grundeinstellung heutiger israelischer Politik“ zurück. Er schreibt: „Ich verstehe nicht, dass Juden heute andere verachten und sich das Recht nehmen, im Namen der Selbstverteidigung unbarmherzig Politik zu betreiben.“ Es sei Israels „Gewalt, die … so viele verzweifelte Jugendliche … zum selbstmörderischen Attentat verführt.“ Darüber hinaus sei aber auch die „alte, grundsätzliche“ Frage der Araber ernst zu nehmen: „Warum sollen wir harte Konsequenzen für Auschwitz tragen?“ Mit dieser Frage trifft Grosser einen wunden Punkt – den Angelpunkt für das schlechte Gewissen vieler Europäer, die glauben, für das Los der Palästinenser indirekt verantwortlich zu sein. Dabei ist schon die Prämisse falsch: Kein Araber musste harte Konsequenzen für Auschwitz tragen. Zwar hat die Erfahrung des Holocaust die Vereinten Nationen 1947 dazu veranlasst, für die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina zu votieren. Dass gleichzeitig auch ein arabisch-palästinensischer Staat beschlossen wurde, geriet aber in Vergessenheit.
Die Techniker der Stadthalle, oder wer auch immer, sind einfach zu bewundern. Was da zustande gebracht wurde ist beeindruckend. Wobei das sicher in natura dreidimensional noch beeindruckender ist, als am TV.
Der Rest, also die „Songs“ sind dann eher mau. Es sind keine Songs, sondern eher auf der Bühne herumhopsen. Die männlichen und weiblichen Hupfdohlen machen das was man uns da als Gesang vorgaukelt nicht besser. Ich habe immer mal wieder die Augen zugemacht, und es war nichts dabei was ich im Radio hören möchte.
Falls das zweite Halbfinale ebenso sein wird, dann erspare ich mir das Final, denn dieses Geräusch einmal erlebt zu haben genügt.
Bedauerlich was aus dem „Songcontest“ geworden ist.
Seit dem 19. Jahrhundert gibt knapp die Hälfte der britischen Bevölkerung Geld für Valentinsgeschenke aus, im Jahre 2015 wurden etwa 1,9 Milliarden Pfund für Karten, Blumen, Pralinen und weitere Geschenke eingenommen. Der Handel um den Valentinstag Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in den Vereinigten Staaten zum Vorboten weiterer kommerzialisierter Feiertage.
Ich kannte eine Person die im Blumenhandel gearbeitet hat. Sie hat mir erzählt das die Vorbereitung der Gärtner und Blumenhändler fast ein Monat vorher beginnt, die Pflanzen tief gefroren werden um Frische vorzutäuschen, damit sie dann an Valentin verkauft werden können. Daher verschenke ich an diesem Tag keine Blumen, ebenso wie am Muttertag (außer in meiner Jugend gestohlenen Flieder, Ehrensache)
sondern einfach was anderes was zur Person passt.
Diese Art der Zwangsbeglückung ist nichts woran ich teilnehme. Die Anerkennung der Liebsten kann auch anders erfolgen. In diesem Sinne trotz allem einen angenehmen Tag der Gemeinsamkeit.