Golf

Spät aber doch habe ich zum Golfspiel gefunden.

Es war eher der Zufall der dazu führte. Eine Annonce in der Diners Club Zeitung hat mich veranlasst einen Platzreifekurs in Pörtschach am Golfclub Moosburg zu buchen. Dabei lernte ich Andreas Brier, den Bruder von Markus Brier, kennen der uns ein sehr guter Golflehrer war.

Nach erfolgreicher Absolvierung der Prüfung wurde ich dann 1989 Mitglied im Golfclub Schönborn.

Meine rege Reisetätigkeit führte mich auf viele interessante Plätze rund um die Welt. Es macht Freude sich immer auf andere Platzverhältnisse einstellen zu müssen. Wobei es anfänglich doch gewöhnungsbedürftig war auf verschiedenen Plätzen mit Caddies zu spielen. In Asien darf man tatsächlich beinahe nur schlagen und fluchen oder jubeln, alles andere wird von den Caddies erledigt.

Kunst

Kunst hat mit Geschmack nichts zu tun.

Meine ursprüngliche Lebensgemeinschaft mit Hofrat Dr. Veronika Birke, Vizedirektorin a. D. der Albertina Wien, sowie die daraus resultierende bis heute andauernde Freundschaft, die viele Facetten aufweist, war unter anderem der Auslöser meiner anfänglichen Kunstbegeisterung, speziell an der österreichischen modernen Kunst, und da wieder der auf Papier, die dazu führte, dass in nach Ende meiner beruflichen Laufbahn eine Kunstagentur gegründet hatte.

Reisen

Anfänglich durch den Beruf wurde meine Reiselust geweckt.

Nicht, dass ich nicht gerne zu Hause wäre, aber immer wieder zieht es mich in die Ferne.

Speziell die Wintermonate verbringe ich – wenn möglich – in Gegenden mit Sonne. Ich bin kein Wintermensch, kann auch mit Wintersport nichts anfangen und flüchte stets in wärmere Gefilde.

Das hat mich im Laufe der Jahre rund um den Erdball gebracht und noch immer ist diese meine Sehnsucht nach fernen Ländern nicht gestillt. Ich plane ständig an neuen und weiteren Reisen und freuen mich riesig, wenn es wieder losgeht.

Video

In jungen Jahren und ohne vorherige Ausbildung bin ich mit Fotoapparat und dann später mit einer geliehenen Eumig 8mm Kamera losgezogen, doch zu Hause angekommen waren die Ergebnisse absolut nicht befriedigend.

Daher habe ich sowohl den Fotoapparat und eine dann schon moderne eigene Kamera einfach verschenkt, da ich glaubte dafür absolut ungeeignet zu sein.

Daher ließ ich meinen 50.Geburtstag von einem professionellen Team filmen und gestalten. Das Ergebnis war so wie ich es selber gerne gekonnt hätte. 1997 war eine Südafrikareise geplant und es wäre nicht möglich gewesen das Team mitzunehmen. Daher habe ich bei einem der Profis eine Art Schnellkurs im Filmen gemacht, eine neue moderne Filmkamera gekauft und wir haben uns auf die Reise begeben. Der Schnitt des Rohmaterials wurde dann wieder vom Profi durchgeführt und ich war vom Ergebnis meiner Aufnahmen positiv überrascht. Das Lob das ich dafür eingeheimst habe hat mich dazu bewogen weiter zu machen und heute ist es ein von mir sehr geschätztes Hobbies das mir viel Freude bereitet.

Die Trennung zwischen Aufnehmen und Schneiden habe ich beibehalten, nicht umsonst schneidet auch bei den Profis ein Cutter und nicht der Kameramann.

Wellness

Schon in jungen Jahren wurde ich leidenschaftlicher Saunabesucher, damals noch in den städtischen Bädern.

In meinen 30igern kam dann auch noch regelmäßige Massage dazu und dann nochmal 10 Jahre später vervollständigten die Gesichtskosmetik. Maniküre und Pediküre das Programm.

Mit Aufkommen der Wellness Hotels und Anstalten war und bin ich ein regelmäßiger Besucher dieser Institutionen. Dabei hat mich im Besonderen das damalige Willy Dungl Resort sehr enttäuscht. Mit dem Kauf unseres Hauses sind dann im Laufe der Jahre viele der Wellness Einrichtungen dort eingebaut worden und ich möchte all diese nicht mehr missen.