







Aber jetzt ist mein Unterkiefer wieder in Ordnung und ich
kann beißen, wie zuvor. Sehr gute Arbeit und ich bin echt zufrieden.
Wie immer, meinem Körper fällt immer was ein womit er mich belästigen kann,
aber ich halte dagegen und lasse mich so leicht nicht unterkriegen.
Mal sehen was ihm jetzt einfällt, denn ich glaube er hat noch ein paar Dinge in Reserve.
Der Hof existiert leider nicht mehr
Stadt Blankenberg ist ein Ortsteil der Stadt Hennef im Rhein-Sieg-Kreis. Der Bestandteil „Stadt“ des Ortsnamens erinnert daran, dass der Ort von 1245 bis 1805 eine selbstständige Stadt war, zu der auch die umliegenden Ortschaften gehörten. Der Ort ging aus der Burg gleichen Namens hervor, die als Sitz der Grafen von Sayn errichtet wurde.
1987 wurde der Ortskern von Stadt Blankenberg, eine mittelalterliche Stadtsiedlung in hervorragendem Erhaltungszustand, in seiner Gesamtheit als sog. Denkmalbereich unter Denkmalschutz gestellt. Mit seiner umfassenden Burganlage, die bereits 1985 unter Denkmalschutz gestellt wurde, und dem fachwerklichen Ortskern ist Stadt Blankenberg immer noch ein frühneuzeitliches Kleinod. Die meisten Fachwerkhäuser stammen aus dem 18. Jahrhundert, das Älteste ist Haus Hambitzer mit der Jahreszahl 1679 in einem Holzbalken. Südlich außerhalb der Burgmauern befindet sich lediglich dörfliche Bebauung.
Der Nordteil des Berges fällt steil in das bewaldete Siegtal ab, wo der Blick auch heute noch über die Sieg auf bewaldete Höhen und kleine Dörfer schweifen kann, etwa den Wallfahrtsort Bödingen mit seiner charakteristischen Silhouette. Blickpunkt ist außerdem noch der einsame Kegel des Michaelsberges, dessen Abtei früher ebenfalls eine Burganlage war.
Einer meiner mütterlichen Vorfahren, Wilhelm Pütz, war dort ab 1615 Bürgermeister. Ich habe am Bauernhof meiner Großeltern – im Bild unten – viele Jahre in den Ferien verbracht. Und vor allem ein gesamtes Jahr von meinem 5. auf mein 6.Lebensjahr. Ein unvergesslicher Eindruck auf einem ohne Maschinen betriebenen Hof, mit Knechten, Mägden, Pferde, Kühen, Schweinen, Hühnern, Enten, Puten und einem Hofhund.
Es sind nun 16 Jahre her das wir uns verpartnert haben, und ich erinnere mich gerne an den Tag. Wir hatten Besuch von vielen Freunden und Bekannten, die uns dazu gratulierten. Mein Schwiegervater hielt eine wunderbare Rede die uns alle sehr beeindruckt hat. Nun sind wir in unserem 36.Jahr der Gemeinsamkeit und leben in Harmonie zusammen. Einfach wunderbar für mich war das Kennenlernen Pauls, ein glücklicher Tag in meinem Leben. Ich hoffe noch auf viele gemeinsame Jahre.


Der weise Spruch eines Achtjährigen, wenn es um die Verwendung eines Messers beim Essen ging. Es waren drei schöne Tage mit den Jungs und ihren Eltern hier bei uns. Einfach angenehm, lustig, die Jungs intensiv im Einsatz mit den Geschenken, besonders mit den Booten, ein voller Erfolg.
Schönes Wetter, gutes Essen von unserem Meisterkoch (Paul natürlich), plaudern und relaxen, einfach nur genießen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

Grosser macht auf „das schlimme Los der Einwohner von Gaza, von Westjordanien oder von Ostjerusalem“ aufmerksam und führt deren Lage auf die „furchtbare Grundeinstellung heutiger israelischer Politik“ zurück. Er schreibt: „Ich verstehe nicht, dass Juden heute andere verachten und sich das Recht nehmen, im Namen der Selbstverteidigung unbarmherzig Politik zu betreiben.“ Es sei Israels „Gewalt, die … so viele verzweifelte Jugendliche … zum selbstmörderischen Attentat verführt.“ Darüber hinaus sei aber auch die „alte, grundsätzliche“ Frage der Araber ernst zu nehmen: „Warum sollen wir harte Konsequenzen für Auschwitz tragen?“ Mit dieser Frage trifft Grosser einen wunden Punkt – den Angelpunkt für das schlechte Gewissen vieler Europäer, die glauben, für das Los der Palästinenser indirekt verantwortlich zu sein. Dabei ist schon die Prämisse falsch: Kein Araber musste harte Konsequenzen für Auschwitz tragen. Zwar hat die Erfahrung des Holocaust die Vereinten Nationen 1947 dazu veranlasst, für die Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina zu votieren. Dass gleichzeitig auch ein arabisch-palästinensischer Staat beschlossen wurde, geriet aber in Vergessenheit.



Geräuschkulisse
Die Techniker der Stadthalle, oder wer auch immer, sind einfach zu bewundern. Was da zustande gebracht wurde ist beeindruckend. Wobei das sicher in natura dreidimensional noch beeindruckender ist, als am TV.
Der Rest, also die „Songs“ sind dann eher mau. Es sind keine Songs, sondern eher auf der Bühne herumhopsen. Die männlichen und weiblichen Hupfdohlen machen das was man uns da als Gesang vorgaukelt nicht besser. Ich habe immer mal wieder die Augen zugemacht, und es war nichts dabei was ich im Radio hören möchte.
Falls das zweite Halbfinale ebenso sein wird, dann erspare ich mir das Final, denn dieses Geräusch einmal erlebt zu haben genügt.
Bedauerlich was aus dem „Songcontest“ geworden ist.