Seit dem 19. Jahrhundert gibt knapp die Hälfte der britischen Bevölkerung Geld für Valentinsgeschenke aus, im Jahre 2015 wurden etwa 1,9 Milliarden Pfund für Karten, Blumen, Pralinen und weitere Geschenke eingenommen. Der Handel um den Valentinstag Mitte des 19. Jahrhunderts wurde in den Vereinigten Staaten zum Vorboten weiterer kommerzialisierter Feiertage.
Ich kannte eine Person die im Blumenhandel gearbeitet hat. Sie hat mir erzählt das die Vorbereitung der Gärtner und Blumenhändler fast ein Monat vorher beginnt, die Pflanzen tief gefroren werden um Frische vorzutäuschen, damit sie dann an Valentin verkauft werden können. Daher verschenke ich an diesem Tag keine Blumen, ebenso wie am Muttertag (außer in meiner Jugend gestohlenen Flieder, Ehrensache)
sondern einfach was anderes was zur Person passt.
Diese Art der Zwangsbeglückung ist nichts woran ich teilnehme. Die Anerkennung der Liebsten kann auch anders erfolgen. In diesem Sinne trotz allem einen angenehmen Tag der Gemeinsamkeit.

















