Die Zukunft war früher auch besser

Ein weiser Spruch von Karl Valentin

Die vielen Beiträge verschiedenster Personen das nach Corona alles wieder normal wird glaube ich einfach nicht. Zum Ersten werden wir dieses Virus nie wieder komplett los, so wie Grippe auch. Und dann vor allem in immer wieder verschiedenen Mutationen, sodass man immer einen neuen Impfstoff entwickeln muss, und sich nicht sicher sein kann ob er auch tatsächlich zu 100% wirkt. 

Daher wird sich das tägliche Leben schon verändern. In mancher Hinsicht sicherlich zum Besseren. Massentourismus wird es in der alten Form nicht mehr geben können und das ist gut so. Er hat ohnedies schon viele Landschaften und Städte an den Rand des Möglichen gebracht. Die Digitalisierung wird Fortschritte machen und zu einem alltäglichen Zustand werden. Zu hoffen ist auch das der sinnlose Verbrauchswahnsinn zurück geht. Wir verschwenden unsere Ressourcen in einem Tempo das beängstigend ist. Um für unsere Kinder und Kindeskinder eine vernünftige Welt zu erhalten sollte Corona den Denkanschoss geben der uns zur Einsicht geleitet.

Ich bin davon kaum mehr betroffen, wünsche aber allen Anderen eine schöne „neue Welt“.

Es kotzt mich an

Dieses Affentheater ohne Sinn

Military pallbearers carry the casket of U.S. Army Maj. Gen. Harold J. Greene during a full military honors burial ceremony at Arlington National Cemetery in Virginia, August 14, 2014. Greene was killed in Afghanistan earlier this month and is the highest ranking U.S. military officer killed in combat since the Vietnam War. REUTERS/Larry Downing (UNITED STATES - Tags: POLITICS MILITARY OBITUARY) ORG XMIT: WAS309

Ich werde immer empfindlicher gegen Aktionen deren Sinn ich nicht verstehe bzw. die ich aus tiefster innerer Überzeugung ablehne.

Gestern spät abends ein Film auf arte, an sich ein Film mit Aussagekraft, und da gibt es dann Szenen für die Beerdigung eines im einen der vielen Fernostkriege gefallenen Soldaten. Mit all dem Trara das dabei gemacht wird. Ehrenkompanie, Orden auf Samtkissen, eine Kompanie Ehrensalut, die Fahne als Erinnerung, überflüsige Grabesrede und was da alles sonst noch passiert.

Ich bin entsetzt wie man aus Menschenopfern, deren Sinnhaftigkeit auch noch zu überlegen wäre, ein Staatsdrama macht und dabei auf die Hinterbliebenen so gut wie keine Rücksicht nimmt. Warum muss man überhaupt diese sinnlosen und von vorne herein verlorenen Kriege führen, warum muss eine Generation junger Männer sterben oder behindert und traumatisiert geopfert werden?

Ich konnte schon während der Zeit meines Präsenzdienstes den Sinn nicht nachvollziehen und inzwischen ist daraus eine echte Abneigung geworden. Ich will und werde das nicht verstehen und nicht gutheißen. 

Das Beste was mir in der Hinsicht passiert ist, ist das in Europa endlich dieses Gemetzel fast zur Gänze aufgehört hat. Wenn die EU, die inzwischen reformbedürftig ist, wenigstens einen guten Sinn hat, dann den das keine Kriege mehr gegeneinander geführt werden. 

Ich befürchte aber, dass meine Hoffnung auf Frieden nicht erhört wird. 

The ugly American

Die Hoffnung – Joe Biden – stirbt zuletzt

Ich habe beim Stöbern in meinen alten Unterlagen den nachstehenden Artikel gefunden, dem ist weiter nichts hinzuzufügen, außer dass sich nichts geändert hat, sondern es eher noch schlechter geworden ist.  

Gespenster einer Großmacht

Zynismus und perverse Bündnisse ziehen sich seit Jahrzehnten durch die Außenpolitik der USA. Auch die Isis-Rebellen im Irak sind Lemuren der Amerikaner

Sie kämpfen gegen selbst geschaffene Kreaturen. Gegen die Lemuren ihrer gescheiterten Politik. Immer wieder, überall auf dem Globus. Seit dem Zweiten Weltkrieg. Aktuell im Nahen Osten, wo der Siegeszug der sunnitischen Isis-Rebellen den außenpolitischen Zynismus der USA illustriert.

Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Diese Maxime kurzsichtiger Interessenpolitik hat den Hegemon immer wieder in Sackgassen geführt, die Schwüre auf Demokratie und Humanität unglaubwürdig gemacht und Hass auf Amerika gesät. Denn der Feind des Feindes wurde zum eigenen Feind. Und nicht selten richteten sich dann amerikanische Waffen gegen amerikanische Soldaten.

Der Nahe Osten ist ein Lehrbeispiel für solche Unbelehrbarkeit. Eine ganze Weltregion wird derzeit amerikanisch umgepolt. Als der irakische Diktator Saddam Hussein mit der Lüge von Massenvernichtungswaffen gestürzt war, weil er nicht in die „neue Weltordnung” amerikanischer   Neokonservativer passte, die den Nahen Osten nach israelisch-amerikanischen Interessen großflächig planieren wollten, wurde in Bagdad der schiitische Autokrat Nuri al-Maliki installiert.

Der stört nun. Denn gegen ihn hat sich das Isis-Bündnis ehemaliger Saddam-Offiziere mit islamistischen Kämpfern der unterdrückten Sunniten erhoben – Gespenster Amerikas. Das stellt das Freund­Feind-Schema auf den Kopf. Gegen amerikanische Interessen stehen nun amerikanische Verbündete: die Türkei, die Isis unterstützt, weil die Gruppe auch gegen den Erzfeind Assad im benachbarten Syrien kämpft; Saudi-Arabien, Kuwait und Katar, aus denen Isis als sunnitische Front gegen die Schiiten finanziert wird.

Umgekehrt erscheinen Schurken plötzlich in freundlichem Licht: der schiitische Iran, eben noch Teilhaber der „Achse des Bösen“: der Amerika als „großen Satan” geißelte; und das Syrien Assads, gegen das die USA um ein Haar zu Felde gezogen wären. Nun duldet man Assad, weil er Isis bekämpft. Unterst zuoberst. Ein Kapitel amerikanischer Außenpolitik zuvor, in den 8oer Jahren, waren die USA übrigens noch ihrem späteren Feind Saddam im Krieg gegen den Iran heimlich beigesprungen.

Der Feind meines Feindes … Schon Josef Stalin hatte davon profitiert. Nach dem Sieg über die Nazis überließen die USA „Uncle Joe” ganz Mittel- und Osteuropa. Als sie das als Fehler erkannten und in den Kalten Krieg zogen, zeugte Antikommunismus eine Vielzahl perverser Bündnisse. Der Kongolese Patrice Lumumba wurde mithilfe des belgischen Geheimdienstes ermordet. Vergeblich hatte er in Washington um antikoloniale Hilfe gebeten. Auch den Kubaner Fidel Castro führte sein erster Staatsbesuch in die amerikanische Hauptstadt – dort aber blitzte er ab, man trieb ihn in die Arme der Sowjets.

In Vietnam traten die USA an die Stelle der besiegten Kolonialmacht Frankreich und machten die nationale Befreiungsbewegung endgültig zur sozialistischen, in der Not sogar verbündet mit dem historischen Feind China. In Südamerika wurden in der Ära Henry Kissingers blutige Gorilla-Diktaturen installiert. In Chile stürzten die USA den gewählten Präsidenten Salvador Allende. In Argentinien ließ der Militärdiktator Videla Oppositionelle gefesselt aus Flugzeugen ins Meer werfen. Bis heute wirkt der Kardinalfehler amerikanischer Außenpolitik in Afghanistan nach. Im Kampf gegen die sowjetische Besatzungsmacht wurden die islamistischen Gotteskrieger von den USA bewaffnet, unter anderem mit der Luftabwehr­ rakete Stinger. Damit feuerten die Taliban später auf amerikanische Flugzeuge. Und al-Qaida plante im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet den Terroranschlag vom 11.September 2001 auf die USA. Unterstützt wurden die Islamisten vom pakistanischen Militärgeheimdienst ISI, ursprünglich ein Instrument der USA. Überhaupt wurde die Aufrüstung Pakistans, das sich auch atomar bewaffnete, von den USA betrieben, denn es standgegen die einst mit der Sowjetunion befreundete Atommacht Indien.

Der Feind meines Feindes … Irgendwann ist die Welt voller Feinde, voller Opfer, voller Betrogener. Freunde aber lernen ihre Lektionen. Gerhard Schröder war der erste, der im Irak-Krieg den Gehorsam verweigerte. Das bleibt beispielhaft.

Hans-Ulrich Jörges, Chefredaktion stem 3.1.2014

Leider habe ich recht behalten

Dieses Land ist weder die große Nation, noch der Garant der Demokratie und Gerechtigkeit

Alles Aussagen die diese Nation gerne von sich gibt, oder besser gegeben hat, denn seit gestern ist das endgültig nicht mehr der Fall. Mein Verständnis für dieses Land ist schon lange gestört, wer meine Bücher liest kennt meine Ansicht dazu. Ich habe schon vor Jahren dem Land den Rücken gekehrt und finde in seiner Geschichte nicht viel positives.

Das beginnt bei der Entstehung, dem Bürgerkrieg, der Sklavenhalterei und der Missachtung der Menschenrechte gegenüber nicht nur der negroiden Bevölkerung, sondern gegenüber allem was nicht „weiß“ ist. Die Einbildung sie seien eine spezielle weiße Rasse ist idiotisch, im Gegenteil ein Konglomerat aus Vertriebenen aus Europa, geldgierigen Goldsuchern und Abenteurern ohne jede Rücksicht auf die Urbevölkerung. Ja schneller man sie ausrotten konnte umso besser. Auch den Tieren ging es nicht besser. 

Die Entstehung der Verbrecherclans im Besonderen der Mafia wurde begünstigt und lange Zeit nichts oder nur zu wenig dagegen getan. Die Prohibition, ein totaler Reinfall, begünstigte die Entwicklung der Kriminalität, kaum in einem anderen demokratischen Staat ist sie so hoch. Die Hilfen nach dem ersten und zweiten Weltkrieg waren zwar erfreulich, aber dabei war auch der Hintergedanke der Förderung der eigenen Wirtschaft. Uneigennützig hilfreich war dieses Land nie, sondern hat immer versucht seine Interessen durchzusetzen.

Der Erste der das klar ausgesprochen hat waren das Arschloch: America first!

Wenn dann mal ein ordentlicher Präsident da war, dann wurde er ermordet.

Meine Reisen in dieses Land, am Anfang noch euphorisch über alles mögliche dort, führten bei näherem Hinsehen hinter die Fassade zur Erkenntnis, dass dieses Land krank an Haupt und Gliedern ist. 

Seit dem zweiten Weltkrieg führt dieses Land permanent Krieg irgendwo auf dieser Welt, und bitte nicht um der Freiheit willen, sondern zur Wahrung der eigenen Interessen, wenn es sein muss gegen die dortige Bevölkerung, wobei ein Großteil der eigenen Bevölkerung willentlich dumm gehalten wird.

Es gäbe noch vieles was mich an diesem Land stört, aber langes Gejammere macht es auch nicht besser. Ich habe mich geistig und körperlich von diesem Land entfernt und werde es nie wieder betreten, noch nicht einmal mit einer Zwischenlandung.

Das was da gestern am Capitol passiert ist, ist der Abgesang an Demokratie und es wird lange dauern bis man sich davon erholt hat. 

Vielleicht wacht Europa aus dem amerikanischen Traum endlich auf und versucht sich selbst zu positionieren. Zeit wär´s.

Selbst ein Ex-Präsident, das auch viel Dreck am Stecken hat, findet diese Entwicklung gefährlich: 

Mein zweites Buch

Ich hätte nie gedacht es tatsächlich zu schreiben

Das erste Buch ist für viele nicht so besonders gut zu lesen, da es Momentaufnahmen von meinen Reisen sind und keine nähere Erklärung haben. Daher kann der Leser die notwendigen Zusammenhänge nicht herstellen. Also habe ich mich entschlossen etwas zum besseren Verständnis zu unternehmen. 

Dabei gab es wieder mehrere Möglichkeiten wie man das angehen kann. Schlussendlich bin ich zur Überzeugung gelangt, dass erstmal eine kurze Erklärung wie ich die einzelnen Länder gesehen habe sinnvoll ist, bevor ich mich in lange Geschichten verstricke, die wiederum nur Bruchstücke darstellen.

Natürlich sind meine Betrachtungsweisen der Länder sehr subjektiv und teilweise sind meine Aufenthalte dort auch schon lange her und diese Länder haben sich aber weiter entwickelt.

Daher kann und soll dieses Buch kein Reiseführer oder ähnliches sein, sondern nur eine Sichtweise meiner Person zu den einzelnen Ländern. Es steht zu befürchten, dass nun noch ein 3.Buch folgen wird, genaugenommen sogar ein Viertes. Man möge mir das verzeihen.

Der Spruch des Jahres 2021

Ich wusste doch schon immer das dem so war

Und ich bin auch gehorsam und halte mich dran. Übung macht den Meister. Was würde ich nur ohne IHN machen und wie bin ich überhaupt so alt geworden bevor er Besitz von mir nahm? In der Hand dieser Beiden habe ich ein wunderbares sorgenfreies zufriedenes Leben und fürchte mich vor nichts. 

Ich hoffe auf noch viele schöne Jahre an seiner Seite.  

Weihnachtsgeschichte 2020

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird.

Und es ereignete sich in den Tagen das eine Seuche über die Welt kam. Eine Prüfung ob die Menschheit vernünftig genug ist, oder ob sie wieder einmal einen Denkzettel braucht.

Anfänglich lief das ganz gut, die Maßnahmen die von den Weisen der Länder bestimmt wurden, die sich mit den Propheten beraten hatten, wurden befolgt und über den Sommer sah es so aus als ob der gute Wille aller einen Erfolg bringen würde. Die Weisen lockerten die Beschränkungen jedoch mit der Bitte sorgsam mitsammen umzugehen um eine rasante Ausbreitung der Seuche hintanzuhalten.

Das galt vor allem den Alten, die dafür wesentlich empfänglicher waren, und die die Jungen unter Aufbietung ihrer Möglichkeiten zu dem gemacht hatten was sie nun waren.

Leider hatten sie verabsäumt ihren Nachwuchs zum sorgfältigen Umgang mit der Welt zu erziehen, da viele von ihnen inzwischen auch dem ungezügelten Kosumteufel verfallen waren. Dadurch kam die Seuche ungebremst wieder und die Weisen der Welt hatten viel zu tun und zu organisieren damit trotz allem ein zu großer Erfolg der Seuche nicht eintreten sollte. Alle, vor allem die Älteren, hatten schon gehofft die Weihnachtsfeiertage in Ruhe und Frieden feiern zu können.

Da war zum Beispiel ein seit langem zusammenlebendes männliches Ehepaar, die es liebten die Kinder ihrer Freunde und Bekannten zu besuchen und dort mit Ihnen Freude und Geselligkeit zu haben. Die Beschlüsse der Weisen sahen das auch vor. Aber da trotz aller Warnungen und Beschränkungen die es gab, eine Menge der jungen Leute und einige Ältere sind darum nicht scherten, und glaubten ihre „persönlichen Freiheiten“ leben zu müssen, kam es nun wieder zu einem radikalen Beschluss der Weisen. Der sollte bis zu den Heiligen Drei Königen gelten, jedoch ließ das die Seuche nicht zu und schlug erbarmungslos ihre Klauen in die Menschen. 

Daher mussten die Maßnahmen verlängert werden und sollen nun erst am 17. Jänner enden. 

Das traf einen der beiden Männer sehr hart. Denn nicht nur dass er den gemeinsamen Besuch bei einer Familie mit den Kindern zu Weihnachten absagen musste, hatte er gehofft das Wochenende 15.-18.Jänner (Geburtstag seines Partners) mit ihm in einem wunderbaren Wellnessresort zu verbringen. Nun ist auch das bereits Geschichte. 

Also werden sie nicht nur Weihnachten sondern auch Silvester und die Tage danach alleine verbringen.   

Was die beiden, außer der Dummheit eines großen Teiles ihrer Mitmenschen, ärgert ist die Tatsache, dass ein Teil der „Weisen“ (Opposition genannt), obwohl sie tatsächlich was zum Erfolg beitragen könnten, aus rein persönlichen Machtgründen, die regiereden Weisen der Unfähigkeit schimpfen. Was sicherlich unter ihren „Gläubigen“ nicht gerade der Sache dienlich ist. 

Wer immer auch diese Seuche zur Prüfung unserer Welt gesandt haben mag, der möge Gnade vor Recht ergehen lassen, denn ob das Weltall unendlich ist weiß niemand genau, aber die Dummheit ist es sicher.  

Amen

Vorweihnachtliche Impressionen

Was mir so durch den Kopf geht

Es war zu erwarten, dass das mit dem leichten Lockdown nicht funktionieren wird. Es gibt zu viele Idioten, die keinerlei Rücksicht auf ihre Mitmenschen nehmen, sondern ihr persönliches „Vergnügen“ in den Vordergrund stellen. Das damit unschuldige Menschen zum Handkuss kommen interessiert sie nicht. Der persönliche Vorteil ist das einziges was zählt und allen anderen sollen schauen wo sie bleiben.

Eine Entwicklung die immer mehr um sich greift und vor allem junge Menschen befällt. Hängt natürlich mit den sogenannten modernen Zeiten zusammen. Wir haben die Großfamilie zerstört, die Kinder werden so früh wie möglich den Institutionen übergeben und die Alten schieben wir ins Heim ab. Dadurch haben wir weniger Sorgen, mindestens 2 Autos, einen großen TV und so richtig Sauf- und Fressurlaub wann immer wir wollen. Wir bereisen Länder deren Kultur wir nicht verstehen und auch gar nicht verstehen wollen, Hauptsache sie sind uns zu Diensten und der Rest interessiert nicht. Wir klotzen mit unserem Geld auch angesichts der Armut die wir dort erleben, aber nicht „bemerken“ wollen.

Wir haben unsere Kinder und Jugendliche darauf getrimmt alles zu bekommen was sie gerne hätten, damit wir Ruhe haben und ihnen beigebracht das Verständnis für andere nicht unbedingt notwendig ist. Alles was dazu beiträgt das sie passiv beschäftigt sind und keine Eigeninitiative entwickeln war uns recht.

Jetzt sind einige sogar der Meinung das Corona eventuell die Pensionskassen entlasten könnte. Weit haben wir es gebracht.

Mich freut das ich von einer Anzahl von wertvollen Menschen jeden Alters umgeben bin, die, Gott sei Dank, weder von Corona noch von dieser Seuche befallen sind. Wir müssen zwar Abstand halten und uns so bewegen, dass wir keine unnützen Begegnungen und Berührungen haben, aber das sollte doch möglich sein und macht zwar weniger spaß aber es hilft uns alle gesund zu erhalten.

In diesem Sinne wünsche ich allen meinen Freunden, Bekannten und Verwandten ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr bei bester Gesundheit.

Klaus 

Wir glauben wir können als einzige gesund bleiben in einer Umwelt, die wir rundherum krank machen.

Ein Augenblick Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick Ungeduld ein ganzes Leben zerstören.

Fortschritts Koalition

Wer es glaubt wird selig

Der Herr Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr wird nach 5 Jahren

Nie- Wiederkehr

heißen und ebenso in der Versenkung verschwunden sein wie Frau Vizebürgermeisterin Birgit Hebein.

Michael Häupl hat die Grünen und da vor allem Birgit Hebein, an die Wand laufen lassen und nun ist Michael Ludwig an der Reihe das mit den NEOS zu machen.

Bildung ist ein Minenfeld auf dem man sehr leicht auf eine der vielen Minen steigt. Das haben in Wien und im Bund weder die Schwarzen, die Roten noch die Grünen geschafft. 

Ein echtes Selbstmordkommando, und Herr Christoph Wiederkehr ist dafür kaum die geeignete Person. Keine besondere Ausstrahlung, kein Charisma und rhetorisch auch nicht gerade eine Leuchte. Man könnte Wetten abschließen wer von den „Bildungsbeauftragten“ ihn als erstes abschießt.

Blue Baloo

Ein neues Mitglied unseres Hauses

*03.November 2020

Eine etwas ungewöhnliche Farbe für ein Auto, so ungewöhnlich wie der Besitzer auch. Aber freundlich und aufgeschlossen. Baloo hat viele neue Features die das Fahren angenehmer machen doch grundsätzlich ist das Fahrgefühl wie es beim Postkastl eben auch war. Man steigt fast hinauf und nicht hinein, es gibt viele große Fenster mit einem guten Überblick. Man sitzt höher und übersieht die Straße vor einem besser. Mal abgesehen von weiteren technischen Spielereien, sind besonders die in den Außenspiegeln befindlichen Warnlichter für die toten Winkel eine echte Verbesserung. 

Nun soll er für die nächsten fünf Jahre mein guter Begleiter sein und mich gut und sicher durch die Landschaft bewegen. Ich freue mich schon drauf und habe ihn schon in mein Herz geschlossen.